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Gartenentwurf: ein von Efeu und Pfeifenwinde überwucherter, mit schmiedeeisernem Tor ausgestatteter Plutogarten. Ein Teil des Planetenparks.


Plutogarten

Durch ein von Efeu und Pfeifenwinde überwuchertes, schmiedeeisernes Tor tritt man ein in einen dunklen, verwunschenen Garten.

Ein verschlungener Pfad führt durch Holunderdickichte und ein Erlenbruchwäldchen - bestehend aus 17 Erlen -, überquert

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eingangstor plutogarten

 

 

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einen Bachlauf, passiert eine Reihe von Schwarzpappeln und eine Gruppe von Eiben.

Die Quelle des Baches befindet sich in einem Granitfelsen, der fast vollständig mit Schling- und Kletterpflanzen wie wilder Clematis, Jelängerjelieber, wildem Wein, Knöterich und Spindelstrauch überwuchert ist. Feuchtwiesen säumen den Bachlauf

des Plutogartens, mit Kalmus, Pestwurz, , Herbstzeitlose und Orchideen, Wasserschwaden, Seggen und Schilfrohr bestanden.

Die Holunderdickichte wechseln ab mit Staudenfluren; hier wuchern Blutweiderich, Sumpfdotterblume, Schlangenkopf, Sterndolde und Perlfarn, Salomonsiegel, Schattenblume, Pfennigkraut und Knöterich. Skulpturen aus Eisen ragen aus diesem Pflanzenmeer empor.


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Das Eingangtor zum Plutogarten:

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